Santorin & Naxos in 7 Tagen
Diese Reise fühlt sich an wie ein Wechselspiel aus weitem Meerblick, weißen Gassen und staubigen Wegen zwischen Fels, Kapellen und Strand. Auf Santorin läufst du am Kraterrand entlang, blickst in die Caldera und wechselst von stillen Dörfern zu markanten Küsten. Danach wird Naxos grüner, erdiger und dörflicher – mit Bergorten, alten Heiligtümern und langen Sandstränden.
Besonders an dieser Route ist der Kontrast zweier Kykladeninseln mit ganz eigenem Tempo. Santorin liefert dramatische Ausblicke und ikonische Wege, Naxos mehr Alltagsgefühl, weite Landschaft und Raum zum Durchatmen.
Für wen ist diese Reise?
Ideal ist diese Reise für dich, wenn du Inselhopping mit viel Atmosphäre magst und Kultur, Aussicht und Strand in einer Woche verbinden willst. Das Tempo ist abwechslungsreich: mal mit längeren Spaziergängen und Ausflügen ins Inselinnere, mal mit entspannten Stunden am Wasser.
Was dich erwartet
Dich erwartet eine gute Mischung aus Küstenorten, Dorfgassen, Aussichtspunkten und Strandabschnitten. Einige Tage sind laufintensiver, besonders auf Santorin und rund um Oros Zevs, andere lassen mehr Luft für Pausen und langsames Entdecken.
Tag 1 · Santorini, Greece
Caldera, Klippen, Küstenweg
Zum Auftakt beginnt Santorin mit dem kleinen Hafen von Όρμος Αμμούδι, wo die Felsen direkt ins Wasser fallen und die Insel sofort ihre dramatische Seite zeigt. In Oia läufst du durch enge Gassen, vorbei an Terrassen und Blickachsen, die immer wieder zur Caldera ziehen. Später bringt der Fira to Oia Walk genau das auf den Punkt, was Santorin so besonders macht: ein Weg mit ständig wechselnden Perspektiven über Meer, Kraterrand und weiße Orte.
- Όρμος Αμμούδι
- Oia
- Skaros Rock
- Fira to Oia Walk
Tag 2 · Santorini, Greece
Dörfer und rote Küste
Heute zeigt sich Santorin abseits der berühmtesten Postkartenmotive, beginnend in Pyrgos Kallistis mit verwinkelten Gassen und einem ruhigeren Blick auf die Insel. In Megalochori wirkt alles etwas gelassener, fast dörflich, mit Ecken, in denen du einfach stehenbleiben und schauen willst. Zum Schluss wird es rauer an der Red beach, wo dunkles Gestein und roter Fels einen starken Kontrast zum Wasser setzen.
- Pyrgos Kallistis
- Megalochori
- Akrotiri
- Red beach
© Edal Anton Lefterov · CC BY-SA 3.0
© Rt44 · CC BY-SA 4.0
© Rt44 · CC BY-SA 4.0Tag 3 · Santorini, Greece
Schwarzer Sand und Fira
Der Tag startet am Black Sandy Beach, wo die Küste eine ganz andere Farbe und Stimmung hat als an den hellen Calderaorten. Danach geht es hinauf zum Monastery of Prophet Elias of Thira, hoch gelegen und mit weitem Blick über Santorin. In Fira wird es wieder lebendiger, und an den Three Bells of Fira wartet noch einmal dieses klare Zusammenspiel aus Kuppeln, Meer und Steilküste.
- Black Sandy Beach
- Monastery of Prophet Elias of Thira
- Fira
- Three Bells of Fira
© Tango7174 · CC BY-SA 4.0
© Dietmar Rabich · CC BY-SA 4.0Tag 4 · Naxos, Naxos and Lesser Cyclades, Greece
Naxos im Inselinneren
Auf Naxos beginnt alles in Apeiranthos, einem Bergdorf mit steinernen Gassen und einer ganz eigenen, fast kühlen Ruhe. Bei Παναγία Δροσιανή (4ος-6ος μ.Χ) spürst du, wie alt und tief verwurzelt die Inselgeschichte hier ist. In Chalkio und Filoti wird der Tag dann weicher und alltagsnäher: Dörfer zum langsamen Schlendern, mit Plätzen, Hauseingängen und Blicken in die Hänge rundherum.
- Apeiranthos
- Παναγία Δροσιανή (4ος-6ος μ.Χ)
- Chalkio
- Filoti
Tag 5 · Naxos, Naxos and Lesser Cyclades, Greece
Berg, Tempel, alte Spuren
Heute wird Naxos weit und offen: Oros Zevs bringt dich in eine Landschaft, die sich groß und windig anfühlt. Danach setzt der Ancient Temple of Demeter einen ruhigen, klaren archäologischen Akzent zwischen Feldern und Hügeln. Mit dem Kouros of Flerio endet der Tag bei einer dieser stillen antiken Spuren, die weniger inszeniert wirken und gerade deshalb lange im Kopf bleiben.
- Oros Zevs
- Ancient Temple of Demeter
- Kouros of Flerio
- Eggares Olive Oil Museum
Tag 6 · Naxos, Naxos and Lesser Cyclades, Greece
Strandtag an der Westküste
Nach den Berg- und Dorftagen kommt jetzt viel Sand unter die Füße: Im Cedar Forest of Alyko wirkt die Küste natürlicher und etwas wilder. Danach folgt Plaka Beach mit langem Ufer und viel Platz, um einfach am Wasser entlangzugehen. Agia Anna beach und Agios Prokopios Beach führen den Tag entspannt weiter, mit genau diesem hellen, offenen Inselgefühl, für das Naxos so gern wiedergewählt wird.
- Cedar Forest of Alyko
- Plaka Beach
- Agia Anna beach
- Agios Prokopios Beach
© Ildebrando · Public domainTag 7 · Naxos, Naxos and Lesser Cyclades, Greece
Altstadt und Portara
Zum Abschluss beginnt der Tag leicht am Agios Georgios Beach, wo Meer und Stadt nah beieinanderliegen. Im Venetian Castle of Naxos wechselst du dann in schmale Gassen, Treppen und Mauern, die der Inselhauptstadt Struktur und Geschichte geben. Später zieht alles zur Portara, dem offenen Steintor am Wasser, das diesen letzten Tag mit einem klaren, markanten Bild ausklingen lässt.
- Agios Georgios Beach
- Venetian Castle of Naxos
- Temple of Apollo
- Portara
© Jean Housen · CC BY-SA 4.0Kostenlos – Sehenswürdigkeiten tauschen, Tage umplanen, Hotels & Restaurants ergänzen.

