Japan in 12 Tagen
Diese Reise führt dich von Tokyos Neon und stillen Gärten über die Berglandschaften von Hakone bis in die Tempelviertel von Kyoto. Du wechselst zwischen futuristischen Kunstwelten, alten Schreinen, Aussichtspunkten und ruhigen Wegen, auf denen Japan plötzlich ganz leise wird. Dazwischen warten Orte, die man sofort wiedererkennt, und solche, die erst vor Ort ihre ganze Wirkung entfalten.
Besonders ist an dieser Route die Mischung aus Popkultur, Natur, Kunst und klassischer Japan-Reise. Die Tage sind klar aufgebaut, aber abwechslungsreich genug, damit jede Station ihren eigenen Ton bekommt.
Für wen ist diese Reise?
Ideal ist diese Reise für alle, die Japan zum ersten Mal intensiv erleben wollen und Lust auf Kontraste haben. Wenn du Städte, Tempel, Gärten, Ausblicke und ein paar ikonische Highlights in einer gut gefüllten Route verbinden möchtest, passt sie sehr gut zu dir.
Was dich erwartet
Dich erwarten viele Wege zu Fuß, häufige Ortswechsel und Tage mit dichtem Programm. Dafür bekommst du eine abwechslungsreiche Mischung aus großen Sehenswürdigkeiten, ruhigen Momenten und immer wieder neuen Perspektiven auf Japan.
Tag 1 · Tokyo, Japan
Tokyo zwischen Zauber und Licht
Zum Start tauchst du in The Making of Harry Potter - Warner Bros. Studio Tour Tokyo in Filmwelten voller Details ein. Danach setzt Gōtoku-ji mit seiner ruhigen Anlage einen ganz anderen Akzent, bevor teamLab Planets TOKYO DMM den Tag in Bewegung, Spiegelungen und Farbe auflöst. So beginnt Tokio gleich mit einem Wechsel aus Fantasie, Stille und futuristischem Staunen.
- The Making of Harry Potter - Warner Bros. Studio Tour Tokyo
- Gōtoku-ji
- teamLab Planets TOKYO DMM
- Shinjuku Gyoen National Garden
© Akonnchiroll · CC BY-SA 4.0
© Tokyo-Good · CC BY-SA 4.0Tag 2 · Tokyo, Japan
Klassisches Tokio mit Höhe
Der Tag startet an der Tokyo Skytree, wo sich die Stadt in alle Richtungen ausbreitet und ihre Größe plötzlich greifbar wird. Mit Sensō-ji folgt direkt danach ein Stück altes Tokio, voller Tradition und markanter Architektur. Später zeigt Akihabara Electric Town die andere Seite der Stadt: hell, dicht und unverwechselbar energiegeladen.
- Tokyo Skytree
- Sensō-ji
- Ueno Park
- Akihabara Electric Town
© Kakidai · CC BY-SA 3.0
© Akonnchiroll · CC0
© Bernard Gagnon · CC BY-SA 3.0
© Brancacube · CC BY-SA 4.0Tag 3 · Tokyo, Japan
Zwischen Gassen und Ikonen
In Yanaka Ginza beginnt der Morgen entspannt, fast kleinteilig, mit einem Tokio, das sich angenehm bodennah anfühlt. Meiji Jingu bringt dann Weite und Ruhe in den Tag, bevor das Tokyo Metropolitan Government Building einen klaren Blick über die Stadt liefert. Zum Schluss wartet mit dem Ghibli Museum ein Ort, der eher neugierig macht als laut beeindruckt.
- Yanaka Ginza
- Meiji Jingu
- Tokyo Metropolitan Government Building
- Ghibli Museum
© Akonnchiroll · CC BY-SA 4.0
© Kakidai · CC BY-SA 4.0Tag 4 · Tokyo, Japan
Shibuya in Bewegung
Yoyogi Park gibt dir erst einmal Luft und Grün, bevor der Rhythmus der Stadt wieder anzieht. An Shibuya Crossing zeigt Tokio dann seine berühmte Dynamik, und an der Hachiko Statue wird aus einem bekannten Motiv ein echter Ort im Stadtraum. Mit Shibuya Sky endet der Tag hoch über den Straßen, genau dort, wo das Gewusel unten plötzlich geordnet wirkt.
- Yoyogi Park
- Shibuya Crossing
- Hachiko Statue
- Shibuya Sky
© David Kernan · CC BY 4.0
© Ximonic (Simo Räsänen) · CC BY-SA 4.0Tag 5 · Hakone
Hakone mit Kunst und Dampf
Schon die Fahrt mit der Hakone Tozan Railway macht den Weg selbst zum Erlebnis, während sich die Landschaft langsam verändert. Im The Hakone Open-Air Museum stehen Kunst und Bergkulisse direkt nebeneinander, ohne sich gegenseitig zu stören. Später wird es in Owakudani rauer und vulkanischer, ein starker Kontrast zum ruhigen Museumsbeginn.
- Hakone Tozan Railway
- The Hakone Open-Air Museum
- Owakudani
- Ōwakudani Station
- Pola Museum of Art
© leon&mae · CC BY 2.0
© Ajay Suresh from New York, NY, USA · CC BY 2.0
© Ajay Suresh from New York, NY, USA · CC BY 2.0
© 663highland · CC BY 2.5Tag 6 · Hakone
See, Seilbahn, Schrein
Mit der Hakone Ropeway gleitest du über die Hänge und bekommst die Landschaft in einem ruhigen, weiten Panorama serviert. Am Lake Ashi wirkt alles offener und gelassener, fast wie eine kurze Pause zwischen den Stationen. Hakone Shrine setzt dazu den passenden Abschluss: markant gelegen und genau der richtige Ort, um den Tag stiller ausklingen zu lassen.
- Hakone Ropeway
- Lake Ashi
- Hakone Shrine
- Old Tōkaidō Road Ancient Cedar Avenue - East End
- Hakone Park
© Ikusuki · CC BY 2.0
© 663highland · CC BY-SA 4.0
© Aimaimyi · CC BY-SA 3.0
© Quercus acuta · CC0Tag 7 · Kyoto
Kyoto mit Zen und Gold
Die Arashiyama Bamboo Forest eröffnet Kyoto mit Höhe, Struktur und diesem ganz eigenen Gefühl von Raum zwischen den Bambusstämmen. Bei Ryōan-ji verlangsamt sich der Blick automatisch, weil hier weniger wirklich mehr ist. Kinkaku-ji bringt danach Glanz und klare Wirkung, bevor Nijō Castle den Tag historisch erdet.
- Arashiyama Bamboo Forest
- Ryōan-ji
- Kinkaku-ji
- Nijō Castle
© Basile Morin · CC BY-SA 4.0
© DXR · CC BY-SA 4.0
© Nacaru · CC BY-SA 4.0
© Public domainTag 8 · Kyoto
Tempelpfade und Torii
Sanjūsangendō Temple setzt gleich zu Beginn einen konzentrierten, beinahe stillen Ton. Tōfuku-ji Temple fügt dem Tag Gärten, Holz und weite Anlagen hinzu, bevor Fushimi Inari Taisha mit seinen endlosen Torii alles in Bewegung bringt. Zum Schluss wirkt Hōkan-ji Temple (Yasaka Pagoda) wie ein klassisches Kyoto-Bild, das man plötzlich selbst durchquert.
- Sanjūsangendō Temple
- Tōfuku-ji Temple
- Fushimi Inari Taisha
- Hōkan-ji Temple (Yasaka Pagoda)
© Akonnchiroll · CC BY-SA 4.0
© PlusMinus · CC BY-SA 3.0
© Basile Morin · CC BY-SA 4.0Tag 9 · Kyoto
Der ruhige Kyoto-Tag
Bei Ginkaku-ji beginnt der Tag zurückhaltend und genau deshalb so stimmungsvoll. Danach führt der Tetsugaku No Michi in einem angenehmen Rhythmus weiter, mit genau der Art Weg, auf dem man automatisch langsamer wird. Eikandō Zenrinji und Nanzen-ji vertiefen diese ruhige Seite Kyotos mit viel Raum, Holz und Stein.
- Ginkaku-ji
- Tetsugaku No Michi
- Eikandō Zenrinji
- Nanzen-ji
© Oilstreet · CC BY 2.5
© 663highland · CC BY-SA 4.0Tag 10 · Kyoto
Kyoto zwischen Höhe und Gassen
Kiyomizu-dera setzt gleich am Morgen einen starken Auftakt mit Aussicht und klarer Präsenz. In Gion wechselt die Stimmung dann in enge Gassen, traditionelle Fassaden und dieses schwer greifbare Gefühl von altem Kyoto. Kenninji Temple bringt Ruhe zurück, bevor To-ji Temple den Tag mit großer Form und historischer Wucht schließt.
- Kiyomizu-dera
- Gion
- Kenninji Temple
- To-ji Temple
© Jordy Meow · CC BY-SA 3.0
© 663highland · CC BY 2.5
© 663highland · CC BY-SA 4.0Tag 11 · Nara
Nara mit Tempeln und Hirschen
Kasugataisha Shrine führt dich in Nara sanft hinein, mit Wegen und Schreinanlagen, die sich angenehm in die Landschaft einfügen. Im Nara Park wird die Stadt offener und lebendiger, bevor Tōdai-ji mit seiner schieren Präsenz den Maßstab verändert. Isuien Garden and Neiraku Museum sorgt danach für einen feineren, ruhigeren Ausklang.
- Kasugataisha Shrine
- Nara Park
- Tōdai-ji
- Isuien Garden and Neiraku Museum
- Yoshikien Garden
- Kohfuku-ji
© 663highland · CC BY 2.5
© Feri88 · CC BY 3.0
© Wiiii · CC BY-SA 3.0
© Christophe95 · CC BY-SA 4.0
© 663highland · CC BY-SA 4.0Tag 12 · Osaka
Osaka voller Kontraste
Osaka Castle gibt dem Tag einen klaren historischen Rahmen und einen starken ersten Eindruck. Danach kippt die Stimmung in Dotonbori sofort in Richtung Leuchtreklame, Bewegung und Großstadtenergie. Mit Tsutenkaku und Shinsekai wird Osaka rauer, direkter und wunderbar unverstellt.
- Osaka Castle
- Dotonbori
- Nipponbashi Denden Town
- Tsutenkaku
- Shinsekai
- Shitennō-ji
© 663highland · CC BY 2.5
© Type specimen · CC BY-SA 3.0
© Sakai Yayoi · CC0
© Dick Thomas Johnson from Tokyo, Japan · CC BY 2.0
© 名古屋太郎 · CC BY-SA 3.0Kostenlos – Sehenswürdigkeiten tauschen, Tage umplanen, Hotels & Restaurants ergänzen.