Brüssel & Brügge & Gent in 4 Tagen
Diese Route führt dich durch drei belgische Städte, die auf engem Raum erstaunlich unterschiedlich wirken. Du startest zwischen futuristischen Formen und prunkvollen Fassaden in Brüssel, spazierst dann durch stille Höfe und über große Plätze in Brügge und landest schließlich in Gent zwischen Wasser, Türmen und massiven Steinmauern. Jeder Tag hat seinen eigenen Rhythmus, aber nie das Gefühl von Hektik um der Sehenswürdigkeiten willen.
Besonders an dieser Reise ist die Mischung aus bekannten Wahrzeichen und starken Stadtbildern, die sofort im Kopf bleiben. Du erlebst Belgien nicht als einzelne Highlights, sondern als Folge von sehr verschiedenen Stadträumen, die sich gut an einem langen Wochenende verbinden lassen.
Für wen ist diese Reise?
Ideal ist diese Reise für dich, wenn du Städtereisen mit viel Atmosphäre magst und Geschichte lieber zu Fuß als aus dem Busfenster entdeckst. Sie passt gut zu Reisenden, die kompakte Tage, schöne Wege zwischen den Stationen und eine Mischung aus Architektur, Plätzen und Museen schätzen.
Was dich erwartet
Dich erwarten gut gefüllte Tage mit einigen Fußwegen durch Altstädte, dazu einzelne Museums- oder Innenraummomente als ruhiger Gegenpol. Der Ablauf ist abwechslungsreich: erst die großen Brüsseler Kontraste, dann ein sehr bildstarkes Brügge und zum Schluss das etwas rauere, lebendige Gent.
Tag 1 · Brussels, Belgium
Brüssels starke Kontraste
Zum Auftakt setzt das Atomium sofort ein markantes Zeichen: futuristisch, groß und ganz anders als der Rest der Reise. Danach geht es zum Manneken Pis, das du wahrscheinlich schneller findest als du denkst, bevor sich mit der Grand Place einer der eindrucksvollsten Stadträume der Stadt öffnet. Später wirkt die Royal Gallery of Saint Hubert wie ein eleganter Übergang vom Trubel der Plätze zu einem ruhigeren Blick auf Brüssel.
- Atomium
- Manneken Pis
- Grand Place
- Royal Gallery of Saint Hubert
- St Michael & St Gudula Cathedral
Tag 2 · Brussels, Belgium
Jugendstil und Aussicht
Der Tag beginnt mit dem Cauchie House, wo schon die Fassade zeigt, wie viel Charakter in Brüssels Architektur steckt. Im Parc du Cinquantenaire wird es weiter und offener, bevor das Musical Instruments Museum einen sehr eigenen Akzent setzt. Vom Mont des Arts aus sortiert sich die Stadt noch einmal vor dir, und der Weg zum Place du Grand Sablon fühlt sich wie ein entspannter Ausklang an.
- Cauchie House
- Parc du Cinquantenaire
- Musical Instruments Museum
- Mont des Arts
- Place du Grand Sablon
© Hilke Arijs · CC BY-SA 4.0
© Diego Delso · CC BY-SA 4.0
© Trougnouf (Benoit Brummer) · CC BY 4.0
© Julian Lupyan · CC0Tag 3 · Bruges
Brügge zwischen Wasser und Türmen
In Brügge startest du am Minnewater mit einer ruhigen, fast langsamen Stimmung, die gut in den Tag hineinführt. Direkt danach bringt das Begijnhof eine stille, klare Atmosphäre, bevor es am Markt wieder lebhafter und offener wird. Der Belfry of Bruges setzt anschließend den vertikalen Gegenpunkt und erinnert daran, wie kompakt und zugleich monumental diese Stadt wirkt.
- Minnewater
- Begijnhof
- Markt
- Belfry of Bruges
- Basilica of the Holy Blood
- De Burg
© Adiel lo · CC BY-SA 3.0
© Jim Linwood · CC BY 2.0Tag 4 · Ghent
Gent mit Kanten
Gent zeigt sich im Patershol zuerst von seiner verwinkelten Seite, mit Gassen, die den Blick immer wieder neu lenken. Dann folgt mit dem Castle of the Counts ein massiver Einschnitt: steinerne Präsenz, die mitten in der Stadt erstaunlich direkt wirkt. An der Graslei wird alles wieder weiter und heller, bevor St Nicholas' Church | Gent und das Belfort van Gent die Silhouette der Altstadt prägen.
- Patershol
- Castle of the Counts
- Graslei
- St Nicholas' Church | Gent
- Belfort van Gent
- St Bavo's Cathedral
© Michiel Hendryckx · CC BY-SA 4.0
© Trougnouf (Benoit Brummer) · CC BY 4.0
© Mylius · CC BY-SA 3.0Kostenlos – Sehenswürdigkeiten tauschen, Tage umplanen, Hotels & Restaurants ergänzen.


